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Norbert KRAKER

Grußwort

IGIP lebt!

In diesem Report kann nur über einen Teil der Aktivitäten, Konferenzen, Symposien und neuen Kooperationen der letzten Monate berichtet werden. So fand im April 2007 das 2. Österreichische Ingenieurpädagogische Symposium in Wien statt. In den Vorträgen wurden sowohl die internationalen Aspekte der Ingenieurpädagogik als auch die regionalen Erfolge in Österreich, insbesondere im technischen Schulwesen, beleuchtet. Mein Dank gilt dabei den Mitgliedern des Monitoring Committees Österreich, die hervorragende organisatorische Arbeit leisteten, sowie der Pädagogischen Hochschule Wien und der Fachhochschule Campus Wien.

Das Symposium in Miskolc im Juli 2007 gemeinsam mit der SEFI ist ein Meilenstein in der Entwicklung der beiden Ingenieurpädagogik-Gesellschaften. Die Zusammenarbeit zwischen den Arbeitsgruppen funktionierte eindrucksvoll, Fachdiskussionen auf hohem Niveau konnten geführt werden. Im Rahmen des von der Universität Miskolc hervorragend organisierten Symposiums beschlossen die Arbeitsgruppen neue Statuten für ihre Tätigkeiten.

Den Abschluss bildete die IGIP - Vollversammlung, in der Landesschulinspektor Dr. Harald Hofschneider sein Amt im Vorstand der IGIP an Landesschulinspektor Dr. Axel Zafoschnig übergab.

Anfang September 2007 fand an der Technischen Universität Gabrovo eine Summerschool mit neuer Konzeption statt. Das Engagement der Teilnehmerinnen und Teilnehmer übertraf alle Erwartungen. Für die gelungene Organisation zeigten sich die TU Gabrovo und das Monitoring Committee Bulgarien verantwortlich. Im September wurde auch die 2. IGIP Regionalkonferenz an der Bergischen Universität Wuppertal veranstaltet. Dabei organisierten sich einige IGIP-Arbeitsgruppen neu. Weiters wurde die Neugründung eines Monitoring Committees Deutschland beschlossen.

Kurz vor Redaktionsschluss ist es erfreulicherweise gelungen, ein Monitoring Committee Jordanien zu gründen.

IGIP entwickelt sich weiter!

Basis dafür ist eine gute und zeitgemäße interne Organisation, welche die Generalsekretärin, Dr. Eleonore Lickl, mit Erfolg optimieren konnte.

Ich freue mich über die Aufbruchstimmung innerhalb unserer Mitglieder. Viele Aktivitäten in der Ingenieurpädagogik sind auf nationaler Ebene zu setzen. Deshalb ist die Arbeit der Monitoring Committees entscheidend für die positive Entwicklung der IGIP. Wir müssen in Bildungsfragen auf nationaler Ebene als gefragte Expertinnen und Experten in technischen Ausbildungsbereichen anerkannt werden. Daher ist unsere Teilnahme an Forschungs- und Entwicklungsprojekten im Bereich der Ingenieurpädagogik von hoher Wichtigkeit.

Abschließend darf ich Sie ermuntern, sich in die weltweite Diskussion über Ingenieurpädagogik einzubringen.

Mit besten Grüßen

PS: Achten Sie bitte auf die neue Postadresse der IGIP.